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Gegen Schattenwirtschaft.

Mit Hilfshand treffen Sie die richtige Entscheidung.

#KurzGesagt

Noch immer ist die Zahl der in Deutschland schwarz Beschäftigten hoch.

Fast jeder dritte Haushalt, also 27 Prozent, mit einem Nettoeinkommen von mehr als 2.500 Euro hat schon mal eine Hilfe ohne Anmeldung beschäftigt.

Tatsächlich ist Vielen das damit einhergehende Risiko nicht bewusst. 

Im Gegensatz zur "Zollbehörde gegen Schwarzarbeit" gibt es im privaten Bereich keine Institution, die Haushalte kontrolliert. 

Doch...,

Was wenn jemand plaudert? - oder die nicht angemeldete Hilfe stürzt?

Die Haftung trifft den Anstellenden bis hin zu lebenslangen Rentenzahlungen.

Schattenwirtschaft ist kein Kavaliersdelikt. Wer seine Haushaltshilfe nicht anmeldet, begeht zudem eine Ordnungswidrigkeit und muss mit einer Geldbuße von bis zu 5.000 Euro rechnen. Im schlimmsten Fall muss mit einem Strafverfahren und Freiheitsstrafe gerechnet werden. Spätestens wenn die Haushaltshilfe beim Putzen etwa von der Leiter fällt und schwer verletzt ins Krankenhaus muss, fliegt die Schwarzarbeit auf. 

Dabei sollte bedacht werden, auch die Hilfskraft macht sich strafbar.

Der behandelnde Arzt muss den Unfall immer dem zuständigen Unfallversicherungsträger melden. Besteht für die verletzte Person kein Versicherungsschutz, kann der Auftraggeber dazu verpflichtet werden, die Behandlungs- und Rehakosten zu zahlen. Dann wird es richtig teuer.

Melden Sie daher Ihre z.B. Haushaltshilfe an,

oder lassen Hilfshand die Haftung, Mitarbeiterführung und Arbeit übernehmen.

Sie profitieren dadurch mit einer Steuerentlastung von 20% jährlich bis zu 4.000 €.

Info's dazu hier.

Hilfshand kümmert sich für Sie um:

 - Haftpflichtversicherung

 - Unfallversicherung

 - Sozialversicherungsbeiträge

 - Umlage-Abgaben

 - Anmeldung

 - Finden passenden Hilfskraft

Mehr über die Vorteile von Hilfshand finden Sie hier.

Fazit:

Schwarzarbeit lohnt sich nicht!

Viele lassen schwarz arbeiten.

Meist ist das Risiko nicht klar.

Ordnungswidrigkeit: bis 5.000 €, bei Strafverfahren ist eine Freiheitsstrafe möglich.

Im Schadensfall sind z.B. lebenslange Rentenzahlungen denkbar.

Auch die ArbeiterIn macht sich strafbar.

Anmelden!, oder Hilfshand die Arbeit und Haftung übernehmen lassen und von den Vorteilen profitieren.

Fazit:

Schwarzarbeit lohnt sich nicht!

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